Kategorie-Archiv: Studium

Musikhochschule

Bei einer Musikhochschule handelt es sich um eine Lehreinrichtung, an welcher Ausbildungen und Studiengänge im musikalischen Bereich absolviert werden können. Musikhochschulen werden auch als Hochschulen für Musik oder Konservatorien bezeichnet. Was den Status einer Musikhochschule angeht, ist dieser in der Bundesrepublik Deutschland häufig mit dem einer Kunsthochschule gleichzusetzen. Die erste Musikhochschule Deutschlands wurde bereits im Jahre 1843 in Leipzig gegründet. Damals war die Einrichtung jedoch noch nicht mit dem Titel Hochschule versehen. Dieser kam erst zur Anwendung, als im Jahre 1869 die königliche Hochschule für Musik in Berlin gegründet wurde. In Deutschland gibt es heutzutage 24 Musikhochschulen. Des Weiteren ist ein Hochschulstudium an neun Hochschulen für Kirchenmusik möglich.

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Fernstudium Musikpädagogik

Die Fachrichtung der Musikpädagogik ist bisher an keiner Fernuniversität verzeichnet und kann ausschließlich an Universitäten, Hochschulen und Musikhochschulen absolviert werden. Die zahlreichen Seminare und Prüfungen erfordern das Arbeiten in beziehungsweise mit Gruppen. Nicht nur pädagogische, musikhistorische und wissenschaftliche Faktoren werden vermittelt und ergründet. Auch die Leitung eines Chores und das Zusammenspiel mit einem Orchester werden gelehrt und am Ende der Studienzeit geprüft. In den speziellen Fachgebieten ist eine Begleitung sowie die Anleitung durch Lehrkräfte sehr wichtig. Das Studium ist sehr praxisnahe, was das Erlangen der zahlreichen Schlüsselkompetenzen erleichtert. Ein berufsbegleitendes Studium der Musikpädagogik ist an Fachhochschulen möglich. Hierzu ist es erforderlich, an festgelegten Wochenenden Seminare zu besuchen. Außerdem finden auch solche Seminare statt, die eine gesamte Studienwoche umfassen. Im Bereich der Musikpädagogik ist es von Vorteil, einige Praktika zu absolvieren, um das Erlernte zu festigen und auszuprobieren.

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Was soll ich studieren?

Studieren ist in Deutschland so angesagt wie niemals zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren an deutschen Universitäten und Hochschulen im Wintersemester 2010/11 mehr als 2,2 Millionen Studenten immatrikuliert. Gegenüber dem Wintersemester 2009/10 ist das eine Erhöhung von mehr als 4 Prozent und die höchste Anzahl von Studenten, die jemals registriert wurde.

Einerseits ist dieser Trend zwar erfreulich, da ein hoch entwickeltes Industrieland wie Deutschland einen enormen Bedarf an Absolventen höherer Bildungseinrichtungen der verschiedensten Fachrichtungen hat, andererseits sagt das aber noch nichts darüber aus, wie viele Studenten ihr Studium erfolgreich abschließen und wie es mit der Belegung in den verschiedenen Studienrichtungen aussieht. Erfahrungsgemäß herrscht in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern oft ein Mangel an Studenten, während andere Studienrichtungen wie Recht oder schöngeistige Bereiche zu stark frequentiert sind.

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Den richtigen Studienplatz finden

Neigt sich die Schulzeit dem Ende zu, geht es für jeden Schüler darum, umfassend darüber nachzudenken, was danach passieren wird. Vor allem, wenn die Schulzeit mit der allgemeinen Hochschulreife, also dem Absolvieren des Abiturs, endet, stellt sich die Frage, ob ein Studium oder eine Berufsausbildung infrage kommt. Diese Frage muss jeder Schüler individuell für sich klären. Zunächst gilt es, herauszufinden, in welche Richtung es beruflich gehen soll. Aufgrund der vielfältigen Ausbildungs- und Studienangebote fällt diese Wahl mitunter nicht leicht. Glücklicherweise hat jeder die Möglichkeit, sich nach einer gewissen Zeit wieder anders zu entscheiden, falls ein Studium oder eine Lehrstelle nicht das Richtige ist. Findet man dies jedoch vor Studien- beziehungsweise Ausbildungsantritt für sich heraus, spart man sich Zeit, Mühe und Geld.

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