Kategorie-Archiv: Musikpädagogik

Worauf muss man beim Kauf von Musikinstrumenten achten?

Musik macht das Leben angenehmer und besonders musikalische Menschen möchten auch selbst musizieren können. Verschiedene Instrumente erzeugen die schönen Töne, doch beim Kauf von Gitarre, Klavier, Flöte und Co. gibt es einiges zu beachten. Wichtig beim Kauf eines Instruments ist zuerst der persönliche Eindruck, denn nur was gefällt, wird auch in die Hand genommen und ohne Übung lässt sich kein Musikinstrument beherrschen. Hier weitere Tipps:

Blockflöte – der Einstieg in die Musik

Die Blockflöte ist ein günstiges Instrument, das sich in relativ kurzer Zeit beherrschen lässt. Viele Eltern greifen daher zu diesem Musikinstrument, wenn ihr Nachwuchs die ersten Schritte in die Welt der selbstgemachten Musik wagen möchte. Besonders günstige Flöten sind aber meist schlecht verarbeitet und die Korkverbindungen müssen ordentlich aufgeleimt sein, damit das Instrument nicht ständig verstopft ist. Der richtige Lochabstand lässt sich nur prüfen, wenn der Schüler selbst Hand anlegt. Zu große oder zu kleine Abstände erschweren den Unterricht und verderben damit den Spaß. Ahornflöten sind meist günstiger als Flöten aus Olivenholz, doch dem Besitzer muss sein Instrument gefallen, sonst wird er es nicht oft genug in die Hand nehmen und zu wenig üben.

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Musiktherapeuten-Ausbildung

Der gezielte therapeutische Einsatz von Musik zur Erhaltung, Wiederherstellung und Förderung der Gesundheit auf körperlicher, seelischer oder geistiger Ebene wird Musiktherapie genannt und bildet einen wichtigen Therapieansatz in der Behandlung unterschiedlichster Krankheitsbilder. Musiktherapeuten sind vorwiegend in psychiatrischen oder psychosomatischen Kliniken, Rehabilitations- und Kinderkliniken, Pflege- und Seniorenheimen sowie in Institutionen für körperlich und/oder geistig benachteiligten Menschen beschäftigt. Mitunter sind sie auch in eigenen Praxen beschäftigt.

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Musiktherapie für Kinder

Musiktherapie, im Vergleich zu anderen Therapieformen eine noch relativ junge Disziplin, ist ein wichtiger Bestandteil der psychosozialen Hilfe. Musik ist seit Jahrtausenden eine beliebte Art, durch Gesang, Tanz oder instrumentales Spielen sowie Gefühle und Sprache etwas auszudrücken. Musik wirkt auf eine sehr intensive Art und Weise auf das Innerste des Menschen und spricht seine Gefühle an. Gerade für Kinder ist Musik eine sehr wirkungsvolle Form der Therapie. Sowohl im voll- als auch teilstationären Bereich sowie als ambulante Therapie angeboten, gibt es für die Musiktherapie sehr weit gefächerte Auftrags- und Indikationsfelder. Die so behandelten Patienten sind vorwiegend in einer Altersspanne von vier bis achtzehn Jahren angesiedelt.

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Musikpädagogik

Mit Musik lassen sich viele Menschen erreichen. Nicht nur im alltäglichen Leben eines jeden Menschen nimmt Musik eine Vermittlerrolle ein. Auch im Bildungswesen spielt sie eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Zusammenhang zwischen Musik und Mensch und das gegenseitige Wirken beider Faktoren aufeinander wird in der Wissenschaft der Musikpädagogik untersucht. Früher wurde in diesem Zusammenhang noch nicht von der Pädagogik, sondern von der Musikerziehung gesprochen. Inzwischen ist Musikpädagogik jedoch zu einem weiten Feld geworden. Besteht man eine künstlerische Eingangsprüfung und hat einen allgemeinbildenden Schulabschluss vorzuweisen, steht die Möglichkeit zur Verfügung, ein musikpädagogisches Studium aufzunehmen. Lehrtätigkeiten sind im Anschluss an diesen Studiengang genauso möglich wie eine Arbeitsaufnahme in der Forschung.

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Musiktherapie und Musikerziehung

Obgleich Musikerziehung und Musiktherapie ganzheitlich ein gutes Zusammenspiel ergeben, sind diese beiden Begriffe strikt voneinander zu trennen. Die Musikerziehung wird auch als rhythmische Erziehung bezeichnet. Sie verbindet die Elemente Bewegung, Sprache und Musik. Vorwiegend kommt diese Form der Erziehung bei Kindern mit geistiger Behinderung zum Einsatz, um deren Feinmotorik sowie Feinsensorik zu ergänzen. Auch das Singen stellt einen wichtigen Teil der Musikerziehung dar. Eine Vielzahl umfangreicher Studien erbrachte den Beweis, dass gerade Kinder mit geistiger Behinderung eine natürliche Freude und großen Spaß am Singen mit sich bringen. Das mehrdimensionale Denken wird mittels einer ganzheitlichen Förderung unterstützt.

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Musikpädagogik in München Wien Münster und Augsburg

Die Musikpädagogik beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen der Musik und den Menschen. Dabei geht es nicht nur um das reine fachliche Verständnis von Musik und ihrer Anwendung, sondern auch um die Frage, wie sie an Kinder, Jugendliche und Erwachsene vermittelt werden kann. Der Begriff Musikpädagogik bezeichnet dabei sowohl die rein wissenschaftliche Erforschung neuer Methoden und Konzepte als auch die praktische Anwendung dieser an Schulen oder anderen Bildungseinrichtungen.

In München bietet die Ludwig-Maximilians-Universität einen Magisterstudiengang für Musikpädagogik an. In diesem wird der Schwerpunkt mehr auf den wissenschaftlichen Bereich gelegt. Da dieser Studiengang ausläuft, können sich allerdings keine Studienanfänger mehr einschreiben. Für die Lehramtsstudiengänge der Grund- und Hauptschulen wird Musikpädagogik als Didaktikfach angeboten. Im Gegensatz zum Magisterstudium wird hier die praktische Ausbildung in den Vordergrund gestellt. In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater lässt sich außerdem ein Promotionsstudium absolvieren, sofern die Qualifikationen vorhanden sind. Für das nächste Jahr ist zusätzlich ein Master-Studiengang im Bereich der Musikpädagogik geplant. Im Institut der Musikpädagogik der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien werden die Diplomstudiengänge Instrumentalmusik- und Musikerziehung angeboten. Weiterhin gibt es die Möglichkeit eines Bachelorstudiums in Instrumental-, Musik- sowie Bewegungspädagogik. Wahlweise ist es möglich, darauf aufbauend Magister- oder Masterabschlüsse zu machen. Weitere Lehrgänge und Kurse können von den Studierenden als Weiterbildung oder Übung genutzt werden.

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Ausbildung zur Musikpädagogin

Die Ausbildung zur Musikpädagogin erfolgt durch ein Studium an einer Fachhochschule, einer Universität oder einer Musikhochschule. Die Studiengänge werden unter anderem in Form von Zwei-Fach-Bachelors angeboten. Hierbei wird die Musikpädagogik mit einem zweiten Studienfach kombiniert. Die Dauer des Studiums beträgt mindestens drei und höchstens vier Jahre. Nach einem solchen Studium ist ein direkter Berufseinstieg möglich. Jemand, der in einer Führungsposition, der Forschung oder der Wissenschaft arbeiten möchte, muss ein Masterstudium im Anschluss absolvieren. Es besteht zudem die Möglichkeit, Musikpädagogik als Nebenfach in anderen Studiengängen zu absolvieren. Ferner wird diese Fachrichtung als Diplom- oder Magisterstudiengang sowie als Studium auf Lehramt angeboten. Für die Zulassung ist die Hoch- beziehungsweise die Fachhochschulreife erforderlich. Alle weiteren Details werden von den einzelnen Bundesländern bestimmt.

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Elementare Musikpädagogik

Jemand, der sich für den Studiengang der elementaren Musikpädagogik entscheidet, sollte zunächst einige Dinge hinterfragen. Bereitet das Singen und Musizieren Freude und ist eine künstlerische und erfinderische Kreativität vorhanden, könnte das praxisnahe Studium wegweisend für die berufliche Zukunft sein. Weitere wichtige Grundvoraussetzungen sind das Spielen eines Instrumentes oder das Beherrschen von Gesang, Freude an der Arbeit mit Menschen sowie Vorkenntnisse in allgemeiner Musiklehre und Gehörbildung. Zudem ist ein Interesse an Methoden und Inhalten zum musikalischen Arbeiten mit unterschiedlichen Altersgruppen von Vorteil. Einige Schlüsselkompetenzen müssen erlangt werden. Hierzu gehören neben Wahrnehmung und Teamfähigkeit ein gutes Reaktionsvermögen und die Fähigkeit, Gruppen zu leiten.

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Musikpädagogik studieren

Musik ist ein Medium, welches sich schon seit ewigen Zeiten großer Beliebtheit erfreut. Berührt sie doch die Menschen und bringt Momente, an die sich jeder gern sein ganzes Leben erinnert. Auch motiviert Musik die Menschen und sorgt für gute Laune im Alltag. Von der Musik geht also eine große Wirkung aus. Daher wird sie auch vermittelt. Sie ist ein Weg, zu kommunizieren. Wie durch Musik Menschen zu erreichen sind, ist in einem Studium der Musikpädagogik zu erlernen. Der Studiengang wird in der ganzen Welt an zahlreichen Universitäten und Fachhochschulen angeboten. Die eine oder andere Musikhochschule hat sich ebenfalls auf diese Fachrichtung spezialisiert.

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